Freiwilligenarbeit: Warum Helfen glücklich macht
Immer mehr Menschen in Deutschland engagieren sich ehrenamtlich – ob im Sportverein, in der Nachbarschaftshilfe oder bei der Feuerwehr. Schätzungen zufolge arbeiten fast 30 Millionen Deutsche freiwillig ohne Bezahlung für das Gemeinwohl. Das ist eine beeindruckende Zahl, die zeigt, wie tief die Kultur des Helfens in der Gesellschaft verwurzelt ist.
Aber warum tun Menschen das überhaupt? Natürlich spielen persönliche Werte eine große Rolle. Viele sagen, dass sie durch freiwillige Arbeit das Gefühl bekommen, etwas Sinnvolles zu tun. Dazu kommt, dass man neue Leute kennenlernt und soziale Kontakte knüpft. Psychologen bestätigen, dass Helfen das Wohlbefinden steigert – und das ist kein Zufall. Wer anderen hilft, denkt weniger an eigene Sorgen und erlebt oft ein sogenanntes „Helferglück
